Horoskop Steinbock

Horoskop Steinbock 22.Dezember – 20. Januar

Der Charakter des Steinbocks

Zur Versinnbildlichung eines im Steinbock geborenen Mensches kann man sich etwa einen traditionellen japanischen Samurai oder auch einen Mönch vorstellen, der sein Verhalten und seine gesamte Existenz strengen Formalitäten unterworfen hat, welche er mit (fast) religiösem Eifer befolgt. Rituale machen die unbewussten menschlichen Handlungen bewusst. Sie disziplinieren den sie Praktizierenden und stärken seinen Geist und Körper. In gewisser Weise scheint der Steinbock dies intuitiv zu spüren und unterwirf sich freiwillig diesen Regeln. Dieses Sternzeichen gehört den Workaholics, die einen inneren Zwang zur Tätigkeit verspüren und sich dabei immer wieder aufs Neue zu übertreffen versuchen. Der Weg zum Erfolg ist lang und beschwerlich, er erfordert ein gehöriges Maß an Opferbereitschaft. Doch das wird ihn nicht aufhalten können. Geduld und Zielstrebigkeit hat der mit dem Sternzeichen Steinbock Geborene als Trumpfkarten in der Hinterhand. Er ist kein Sprinter wie der Widder, sondern ein Langstreckenläufer, der sich mit einem Minimum an Wasser und Nahrungsmitteln durch die Wüste traut. Mehr als alle anderen ist er bereit, auf Bequemlichkeiten zu verzichten, auf Luxus und dergleichen. Er nimmt sich stets Zeit für seine Lebensziele und hält die Durststrecken bis zu diesen konsequent durch. Bei solch einer Selbstaufopferung und unruhigen Lebensweise liegt der Schluss nahe, Steinböcke würden nicht allzu lange leben. Erzählen Sie das doch einmal einem der äußerst zahlreichen Glückspilze, die Ende Dezember oder Anfang Januar ihren hundertsten Geburtstag feiern. Denn ob man es glaubt oder nicht, Askese und Zurückhaltung machen sich auch bezahlt. Sie geben ihm stets neue Kräfte. Diese vorausschauende Lebensart macht den Steinbock letztlich zum Triumphator. Er ist meist derjenige, der zuletzt lacht. Die erfolgreichsten Menschen werden unter diesem Sternzeichen geboren, denn niemand anderem gelingt es so sehr, über die Jahre hinweg seine ursprünglichen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.